GoGE Schweiz

Ganzheitlich orientierte Gesundheits- und Ernährungsberatung Schweiz

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Tiefste Wahrheiten und letzte Erkenntnisse sind nur jenen Menschen zugänglich, die ihren Körperhaushalt auf Ökonomie, Reinheit und Frische umstellen, am besten durch eine schlichte Ernährung aus lebensfrischen Speisen.                                        Pythagoras

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Bessere Impfstoffe – Vision oder Illusion?


Eine faszinierende Idee
Die Idee, dass der menschliche Organismus durch gezielten Kontakt mit berechneten Dosen von Krankheitserregern oder deren Absonderungen stimuliert wird, Schutzstoffe zu entwickeln, ist an sich faszinierend. Durch Impfungen soll eine Infektion im Kleinen erzielt werden, damit bei Ansteckungsgefahr der Mensch bereits Abwehrkräfte besitzt und somit gegen die geimpfte Krankheit immun ist.

Der Glaube an die Schutzwirkung von Impfungen wird der Bevölkerung von offizieller Seite mit dem Rückgang von Infektionskrankheiten erklärt. Der wahre Grund des Rückgangs (verbesserte Hygiene, allgemein bessere Ernährungs- und Lebensbedingungen) wird dabei verschwiegen.*

Es ist verständlich, dass Menschen lästige Krankheiten, die schwerwiegende Folgen haben oder sogar zum Tod führen können, verhindern wollen, umso mehr, wenn dies angeblich mit einem Gang zum Arzt und einem Nadeleinstich möglich ist. Verlockend ist die Aussicht, dass durch eine hohe Durchimpfungsrate die Erregerkette durchbrochen werden kann (z. B. bei Masern, Mumps, Röteln), um damit (Kinder-) Krankheiten auszurotten. Impfen wird zum solidarischen Akt erklärt. Es wird dabei allerdings nicht miteinbezogen, dass auch unabhängig ob geimpft oder ungeimpft, Menschen Keimträger sein können ohne selber krank zu werden. Dazu kommen die 3 – 5 % Impfversager, d.h. Personen, die trotz vorschriftgemässem Impfen erkranken (Impfkompendium, H. Spiess, S. 209). Auch frisch Geimpfte, können, wenn der Impfstoff aus vermehrungsfähigen Mikroben besteht, für geschwächte Personen eine Ansteckungsgefahr sein. Aus diesem Grunde wurde die Schluckimpfung gegen Kinderlähmung zurückgezogen. Eine Eliminierung ist demnach unwahrscheinlich.


‚Heilmittel’ Impfstoffe?
Impfstoffe gelten nach dem Gesetz als Heilmittel zur Vorbeugung und Bekämpfung von über-tragbaren Krankheiten. Sie bestehen je nach der zu verhindernden Krankheit aus abgeschwächten oder toten Bakterien oder Viren, teils aus Absonderungen von Krankheitserregern. Impfstoffe werden auf menschlichen sowie tierischen Krebszellen, abgetöteten Föten, Tieren und deren Organe sowie gentechnisch hergestellt.

Zusatzstoffe gegen eine bakterielle Verschmutzung (Antibiotika, Thiomersal usw.), zur Konservierung und Stabilisation (Humanalbumin, Lactalbuminhydrosat usw.), um die Vermehrung der Krankheitserreger in Grenzen zu halten (Formaldehyd, Äther, Polysorbat, Chloroform usw.) und Aufsaug- und Bindemittel (Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat usw.) sind zur Produktion notwendig.
Die unerwünschten, meist allergisch wirkenden Zusatzstoffe bleiben in geringen Spuren im Impfstoff zurück. Ein besonderes Problem stellt das nervenschädigende Thiomersal dar. Diese Quecksilberverbindung kann schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden. Die dafür verwendeten Ersatz- und Austauschstoffe haben ähnliche Wirkungen.
Jeder Impfstoff auf bakterieller oder viraler Basis enthält zusätzlich Spuren von Fremdeiweiss. Die Langzeitauswirkungen von gentechnisch hergestellten Impfstoffen sind nicht bekannt. Einige Fragen drängen sich auf: Sind körperfremde, toxische Substanzen, gegen die sich der Organismus zur Wehr setzen muss, ungefährlich? Können Stoffe, die auf einem naturwidrigen Weg in den Organismus gelangen, eine Schutzwirkung erzeugen?


Bessere Impfstoffe?
Seit über 200 Jahren werden Impfstoffe hergestellt, verändert und angepasst. Bei Impfversagen wird die Dosis erhöht, Impfungen werden wiederholt oder das Intervall von Wiederholungsimpfungen verkleinert. Mehrere Impfungen gegen dieselbe Krankheit werden empfohlen. Bei schädigenden Auswirkungen wird die Dosis vermindert und bei offensichtlichen Misserfolgen werden Impfungen zurückgezogen. Der unerschütterliche Glaube, dass durch Impfen eine Schutzwirkung entsteht, ist geblieben und treibt die Forschung weiter an. Immer wieder wird ‚verbessert’. Rückschläge, wie Impfversagen und schwere Nebenwirkungen mit Folgeschäden, werden in Kauf genommen und zum Teil nicht einmal festgehalten. Neue Impfstoffe gegen weitere Krankheiten werden kreiert. Die Suche nach ‚besseren’ Impfstoffen und das Experimentieren an Mensch und Tier dauert schon mehr als zwei Jahrhunderte. Die Frage, weshalb die Lösung noch nicht gefunden werden konnte, wird von wissenschaftlicher Seite anscheinend nicht gestellt.


Was nicht sein darf, kann nicht sein
Die einzige wissenschaftliche Studie über die Impfung gegen Tuberkulose, durchgeführt von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1979 in Indien, zeigt auf, dass die Impfung keine Schutzwirkung hat. Die über Jahrzehnte empfohlene Tuberkuloseimpfung für Neugeborene wurde stillschweigend ‚begraben’. Weitere Wirksamkeitsstudien über Impfungen fehlen. Weshalb wird die Schutzwirkung von Impfungen nicht unter die Lupe genommen? Wäre es peinlich, wenn zusätzliche wissenschaftliche Studien dasselbe negative Resultat ergeben würden wie bei der Impfung gegen Tuberkulose?

Forschungsergebnisse, die Impfungen kritisch hinterfragen oder die versprochene Schutzwirkung widerlegen, werden von der offiziellen Lehrmeinung nicht zur Kenntnis genommen. So auch die Arbeiten von Dr. med. G. Buchwald. Seine Nachforschungen beweisen, dass Infektionskrankheiten dann zurückgingen, sobald sich die Lebensgrundlage der Menschen (Hygiene, Ernährung, soziales Umfeld) verbessert hat und nicht erst, als mit Impfen begonnen wurde. *
Dr. med. B. Sandler konnte mit der Umsetzung seiner Forschungen 1948 bei der Kinderlähmungsepidemie in North-Carolina beweisen, dass eine Ansteckung verhindert wird, wenn der Blutzuckerspiegel nicht mehr als 1 Stunde unter die Norm sinkt. Informationen, wie der Mensch sich selber vor schwerer Erkrankung schützen kann, werden der Bevölkerung aus wirtschaftlichen Gründen vorenthalten (vgl. www.goge-schweiz.ch / Aktuell / Epidemie – Pandemie).

In seiner Hilflosigkeit und getrieben von der Angst vor Ansteckung vertraut und hofft der Mensch auf die Wissenschaft. Die Erwartungen sind gross und die Impfstoffhersteller wollen das Volk nicht enttäuschen. Der Glaube der Bevölkerung an ‚bessere’ Impfstoffe und einen sicheren Impfschutz ohne unerwünschte Nebenwirkungen wird durch die Anstrengungen der Pharmaindustrie genährt.


Schutzwirkung - Illusion oder Vision?
Schutzwirkungen von Impfungen sind wissenschaftlich nie belegt worden. Die praktische Erfahrung kennt jedoch Impfversager, unerwünschte Nebenwirkungen und schwere Folgeschäden, die dokumentiert vorliegen.
Weshalb können oder wollen wir der Realität nicht ins Auge schauen und die Frage stellen: Ist die Impftheorie im Grundsatz falsch und sind die gestellten Erwartungen illusorisch?
Ist es die Angst, ohne Impfungen Seuchen und schweren Erkrankungen schutzlos ausgeliefert zu sein? Wird Angst durch den Glauben an bessere Impfstoffe und das Delegieren der Verantwortung an die Politiker und Wissenschafter erträglicher?

Die Menschheit ist krankmachenden Mikroben nicht schutzlos ausgeliefert. Es gibt Möglich-keiten, die die erhofften Wirkungen der Impfungen abdecken: zum Beispiel das „Terrain“ zu stärken.

Jeder Mensch besitzt Eigenheilkräfte, die durch naturgesetzliches Verhalten erhalten und angeregt werden können. Die Erfahrung bestätigt: Nicht alle Menschen (Tiere), die mit Krankheitserregern in Kontakt kommen oder sogar Träger von Krankheitskeimen sind, er-kranken. Bei sogenannten Infekten ist der individuelle, aktuelle Gesundheitszustand, verbunden mit dem eigenen Verhalten und den entsprechenden Massnahmen entscheidend für die Frage, ob der Mensch krank wird, wie schwer er erkrankt und wie allenfalls der Krankheitsverlauf resp. die Genesung verläuft.
Dr. med. B. Sandler schreibt im Vorwort zu seinem Buch: „Viel wichtiger aber als Bakterien und Viren von ihnen (den Menschen) fernzuhalten ist es deshalb, die Menschen wieder so weit zu bringen, dass sie ihre natürlichen Abwehrkräfte gegen Ansteckungen wieder herstellen und bewahren“ (Vollwertkost schützt vor Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen, Dr. med. Benjamin Sandler).**

Natürlich ist es einfacher, sich mit einer Spritze den vermeintlichen Schutz zu holen und damit die Verantwortung abzutreten, als seine Lebensweise zu ändern. Der Gang zum Arzt ist jedoch nicht einmalig. Vorschriftgemässes Impfen verlangt gegen gewisse Krankheiten mehrmaliges - oder wenn die Erreger wechseln (z. B. Grippe) - jährliches Impfen. Die Risiken bleiben. Auch steigert Impfen die allgemeine Immunabwehr nicht. Sie wird in der darauffolgenden Zeit, wie Nachforschungen zeigen, sogar geschwächt.
Ganz anders, wenn die Immunabwehr des Menschen auf natürliche Weise zu Stande kommt. Mit einer naturgemässen Lebens- und Ernährungsweise wird der Organismus allgemein gestärkt und entwickelt echte Abwehrkräfte gegen jegliche Herausforderungen des Lebens.
Ist es eine Illusion oder eine realistische Vision, den Menschen aufzuzeigen, wie sie sich selber schützen können? Auch im Krankheitsfall kann durch entsprechende (pflegerische) Massnahmen der ‚innere Arzt’ aktiviert werden, so dass die Selbstheilung eingeleitet werden kann. *** Wir haben es in der Hand!


Literatur:
* „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“, Dr. med. G. Buchwald, emu-verlag.de.
** „Vollwerternährung schützt vor Kinderlähmung und anderen Viruserkrankungen“,
Dr. med. B. Sandler, emu-verlag.de
*** „ Förderung der Eigenheilkräfte“, Judith Egli, Julia Emmenegger, Eigenverlag,
erhältlich durch N.I.E. Rosshag 1, 9470 Buchs

 

NB: Das Epidemiegesetz (EPG)  ist vom Parlament am 28.09.2012 angenommen worden. Informationen zum neuen Epidemiegesetz finden sie auch auf unserer Homepage unter Aktuell: "Obligatorische Impfungen". Beim EPG geht es nicht um Impfungen zu befürworten oder abzulehnen, sondern darum, dass der Bund die Möglichkeit hat, in aussergewöhnlichen Situationen, die er bestimmt, gewisse Personengruppen zum Impfen zu zwingen.

Durch N.I.E. (Netzwerk Impfentscheid) wurde das Referendum lanciert. Unterschriftenbogen zum Referendum und weitere Informationen finden Sie auf www.epg-referendum.ch

direkt zu den Unterschriftenbogen: http://epg-referendum.ch/wp-content/uploads/Referendumsbogen-deutsch-NIE-9-10-20122.pdf

 

Kerngruppe GoGE-Schweiz  Mai 2012



 

 


 

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Letzte Änderung:  27.08.2016 

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